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Diskriminierung und Rassismus

Hier erfahren Sie, was die Stadt Bern konkret gegen Rassismus und Diskriminierung tut und wo Sie Unterstützung und weitere Informationen zu den genannten Themenfeldern bekommen.

Aktionswoche gegen Rassismus

Jetzt aktuell: Vorschläge einreichen für die Aktionswoche 2017!

«Ich bin kein Rassist, aber…» Was steckt hinter diesem Einleitungssatz, auf den meist eine rassistische oder fremdendfeindliche Aussage folgt? Damit wird sich die 7. Aktionswoche der Stadt Bern gegen Rassismus im kommenden Frühjahr auseinandersetzen. Bis am 31. Oktober können Vorschläge für die Aktionswoche eingereicht werden. Alle Informationen dazu und die Ausschreibungsunterlagen finden Sie unter www.berngegenrassismus.ch

Die Aktionswoche der Stadt Bern gegen Rassismus findet jeweils im März statt. Sie besteht aus einer Kampagne im öffentlichen Raum und einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm, das mit Organisationen der Zivilgesellschaft auf die Beine gestellt wird. Die letzte Aktionswoche fand vom 18. bis 24. März 2016 statt. Schauen Sie sich das Programm an. Weitere Informationen zur Aktionswoche finden Sie auf der Kampagnenwebsite www.berngegenrassismus.ch

Die Stadt Bern lancierte 2011 die Aktionswoche gegen Rassismus, um breit für die Problematik von Diskriminierung und Rassismus zu sensibilisieren.  

Die Programme aller Aktionswochen finden Sie in den Downloads.

Die Stadt Bern engagiert sich nicht nur mit der Aktionswoche gegen Rassismus. Im Leitbild zur Integrationspolitik von 2010 ist der Diskriminierungsschutz deshalb explizit verankert. Seit 2009 ist die Stadt Bern Mitglied der Europäischen Städte-Koalition gegen Rassismus ECCAR.

Leitfaden diskriminierungsfreie Kommunikation

Warum nicht mal Gashi und Rodriguez statt Müller und Meier? Im Leitfaden «diskriminierungsfreie Kommunikation» finden Sie konkrete Tipps und Hinweise, wie Sie in Ihrer Kommunikation einer vielfältigen Gesellschaft gerecht werden.

Die Stadt Bern bekennt sich zu einer diskriminierungsfreien und geschlechtergerechten Kommunikation und liefert mit dem Leitfaden ein konkretes Instrument dazu.

Meldestelle und Beratung bei Rassismusvorfällen

Haben Sie einen rassistischen Vorfall erlebt oder beobachtet? Glauben Sie, rassistisch diskriminiert worden zu sein? Beim gggfon - Gemeinsam gegen Gewalt und Rassismus können Sie den Fall melden und bekommen Unterstützung und Beratung. Meldungen werden per oder Telefon (+41 31 333 33 40) entgegen genommen. Das gggfon unterstützt und berät Betroffene, Interessierte und Behörden kostenlos bei Fragen zu Rassismus, Diskriminierung, Gewalt und Zivilcourage.

Merkblatt Einlassverweigerung

Es kommt vor, dass Menschen wegen ihrer Herkunft nicht in eine Bar oder einen Club eingelassen werden. In vielen Fällen ist diese Verweigerung nicht zu rechtefertigen und deshalb diskriminierend. Die Gewerbepolizei der Stadt Bern, die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus EKR und das gggfon haben ein Merkblatt und eine Checkliste zur Problematik erarbeitet – sie erläutern konkret, in welchen Fällen eine Eintrittsverweigerung zulässig oder eben unzulässig ist. In der Stadt Bern erhalten Club- und Barbetreiberinnen und -betreiber die Papiere von der Gewerbepolizei.

Weitere Informationen zum Thema

Wollen Sie mehr wissen?

Rufen Sie uns an (+41 31 321 60 36) oder schreiben Sie eine E-Mail an integration@bern.ch, wir helfen Ihnen gerne.

Weitere Informationen.

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