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Rückvergütung Krankheitskosten

Im Rahmen der Ergänzungsleistungen (EL) werden auch Ausgaben übernommen, die aufgrund einer Krankheit oder einer Behinderung entstehen. Vergütet werden nur jene Kosten, die nicht bereits über eine Versicherung, beispielsweise eine Krankenkasse oder Unfallversicherung, gedeckt sind.

Anspruch auf Rückerstattung von nicht gedeckten Krankheitskosten haben Personen, die in der gleichen Zeitperiode Anspruch auf monatliche Ergänzungsleistungen haben.

Welche Kosten werden rückvergütet?

Grundsätzlich können nur Kosten zurück bezahlt werden, die in der Schweiz entstanden sind. Es handelt sich dabei hauptsächlich um folgende Kosten:

  • Franchise und 10 Prozent Selbstbehalt  
  • Zahnbehandlungen
  • Pflege und Betreuung zu Hause
  • Hilfe im Haushalt
  • Transportkosten zu einer nächst gelegenen Behandlungsstelle
  • Kosten für Hilfsmittel, die durch die AHV teilfinanziert werden

Was ist beim Einreichen der Unterlagen zu beachten?

Die vollständigen Unterlagen reichen Sie bitte bei der für Sie zuständigen AHV-Zweigstelle ein. Die Rückvergütung der Kosten muss innert 15 Monaten seit der Rechnungsstellung beantragt werden.

Bei der Ausgleichskasse des Kantons Bern finden Sie die Formulare für die Bedarfsabklärung der verschiedenen Krankheitskosten.

 

Weitere Informationen.

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