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Berufsfeuerwehr

Zur Kernkompetenz der Berufsfeuerwehr Bern zählt die Intervention bei Bränden, bei Explosionen, Elementarereignissen wie Unwetter, Hochwasser, Kälte- und Hitzewellen, zudem bei Unfällen, in Notlagen und bei Katastrophen sowie bei zahlreichen anderen Ereignissen.

Die Anstellung eines städtischen Zeugwarts am 1. Mai 1908 gilt als die Geburtsstunde der Berufsfeuerwehr Bern. Adjutant Ernst Schneider wohnte nicht nur in der Dachwohnung des Brandwachtlokals an der Nägeligasse, er steuerte auch das Elektromobil der damaligen Brandwache und war für dessen Unterhalt und das weitere Feuerwehrmaterial verantwortlich. Seither sind über hundert Jahre vergangen: Feuerhaken und Löscheimer sind längst im Museum.

Berufsfeuerwehr heute

Mit der Veränderung der Gefährdungen stehen heute nicht nur das Löschen von Feuer, sondern das Retten auf Strasse und Schiene, technische Hilfeleistungen und das Bewältigen von Elementarereignissen sowie Umweltaufgaben im Vordergrund. Es sind Unwetter, Störfälle mit gefährlichen Gütern, Verkehrs- und Arbeitsunfälle, die unseren immer dichter besiedelten Lebensraum und die Unversehrtheit von Mensch, Tier, Umwelt und Sachwerten bedrohen. Dies verlangt von den Angehörigen der Berufsfeuerwehr ein grosses technisches Fachwissen. Dazu zählen Kenntnisse in Chemie, Maschinentechnik, Ökologie, präklinischer Patientenversorgung und vieles mehr.

Kernkompetenz der Berufsfeuerwehr

Die Berufsfeuerwehr setzt sich ein für den Schutz und die Rettung von Mensch und Tier, die Schadenbekämpfung und die Schadenvorbeugung sowie die Ereignisbewältigung bei Bränden, Explosionen, Elementarereignissen, Unfällen, Notlagen, Katastrophen und anderen gefährlichen Ereignissen.

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