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Fokusthema Infrastrukturen

Wie können Veranstaltungsflächen besser in die Umgebung eingebettet werden? Wie viele und welche Sportinfrastrukturen braucht es? Und wohin mit der Parkierung?

Veranstaltungsflächen

Die Teams hatten die Aufgabe, das heutige Angebot an Veranstaltungsflächen zu erhalten, jedoch nicht zu vergrössern. 

  • Als Standorte für die Eventflächen kommen einerseits der Bereich des Zirkusplatzes in Frage (Team Extra), und andererseits eine Fläche weiter innerhalb der Allmenden (Zirkusplatz, Hyspaplatz) (Team MOFA und Team Vulkan). In allen Varianten werden der heutige Zirkus- und Hyspaplatz zu einer einzigen Veranstaltungsfläche konzentriert. 
  • Die Gestaltung muss robust sein, um den Anforderungen des Veranstaltungsbetriebs standhalten zu können. Zugleich soll sie in die Gesamtsituation eingebettet sein. Zusätzliches Potential besteht entlang der Randbereiche und Übergängen.

Sportinfrastruktur

Die Sportfelder auf den Allmenden sind ein wichtiger Bestandteil dieses Freiraums. Das vielfältige Angebot soll erhalten und die Infrastruktur für den Breitensport verbessert werden. Zudem wird getestet, ob und wie Trainingsfelder für den BSC YB auf den Allmenden integriert werden können.

  • Breitensport: Das bestehende Angebot soll erhalten und optimiert werden. Die Teambeiträge zeigen, dass dies mit einer sportorientierten Freiraumtypologie möglich ist. Mit der Reduktion von 1 – 2 Fussballfeldern ergibt sich mehr Flexibilität für die Raumnutzung.
  • Trainingsfelder BSC YB: Der Kunstrasen im Stadion Wankdorf soll durch Naturrasen ersetzt werden (Fussballländerspiele). Dieser kann weniger intensiv genutzt werden, wodurch YB zusätzliche Trainingsmöglichkeiten braucht. In der Testplanung wird geprüft, wie und unter welchen Umständen dies auf den Allmenden möglich ist. Die Felder würden v.a. tagsüber genutzt und müssten mit mobilem Sichtschutz und Ballfängen ausgestattet werden.
  • Hornussen: Die raumgreifende Sportart kann nur auf offenen, freien Flächen ausgeübt werden. Der Flächenbedarf findet in den meisten Teambeiträgen Platz, einzelne schlagen jedoch auch eine Auslagerung vor. Der Beibehalt ist verbunden mit Einschränkungen in der Gestaltung des Freiraums, da auf dem Spielfeld keine Bäume gepflanzt werden können und ein Sicherheitsabstand nötig ist.
  • In der Variante «Sportcluster» von Team Extra werden die Allmenden zu einem Sport-Hotspot mit regionaler Ausstrahlung entwickelt.
  • In der Variante «Allmendband+» von Team MOFA wird hingegen die Sportinfrastruktur reduziert, um mehr nutzungsoffenen Freiraum zu schaffen.

Plakat «Sportinfrastruktur» zum Download (PDF, 2.2 MB)

 

Parkierung

Bild Legende:

Die Parkierung bei Veranstaltungen blockiert heute grosse Flächen auf der Kleinen und Grossen Allmend. Die Konzentration der Parkierung ist daher eine zentrale Bedingung für die Neuordnung und Aufwertung der Allmenden. Der Bedarf an Parkplätzen für die geplante Innenverdichtung des Wankdorfstadions soll mit der Veranstaltungsparkierung zusammengelegt werden.

Die Teams hatten die Aufgabe, eine unterirdische Parkierungsanlage mit einer Kapazität von 1200 Parkplätzen im Bereich des Zirkus- und Hyspaplatzes zu integrieren.

 

Bild Legende:

Das Team Vulkan schlägt mit dem «Allmendhaus» ein oberirdisches Parkhaus mit Zusatznutzungen vor («Offene Landschaft»). Als nachhaltigere Alternative würde dies weniger Ressourcen beanspruchen, wäre einfacher rückbaubar und könnte auch andere Nutzungen aufnehmen. Offene Fragen dazu sind u.a. die Bewilligungsfähigkeit, Zugänglichkeit, Höhe und damit verbunden Kapazität an Parkplätzen.


Plakat «Parkierung» zum Download (PDF, 6.1 MB)

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