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Compassionate Friends

Fühlen Sie sich manchmal unsicher im Umgang mit Menschen, die mit Sterben, Tod und Trauer konfrontiert sind? Wissen Sie nicht, ob und wie diese Themen angesprochen werden können?

Als Menschen leben wir mit den Themen Sterben, Tod und Trauer. Früher oder später werden wir alle damit konfrontiert, sei dies im Familien- und Freundeskreis oder im nachbarschaftlichen und erweiterten Umfeld. Doch oftmals wissen wir nicht, welche Worte angebracht sind. Wir ziehen uns zurück und gehen den erkrankten oder trauernden Menschen aus dem Weg.  Im Umgang mit Sterben und Trauernden ist jedoch vielmehr ein offener, natürlichen Kontakt, Anteilnahme und das Benennen der eigenen Ohnmacht wertvoller.

In einem Kurs der Stadt Bern (PDF, 522.4 KB) erfahren Sie, wie Sie ein solch herausforderndes Gespräch führen können. Sie lernen Kommunikationsformen kennen, bei denen die eigene Präsenz, die Fähigkeit der Empathie und die Art des Zuhörens zentral sind. Die Angst, etwas Falsches zu sagen oder sich selbst zu überfordern, verringert sich mit der zunehmenden Fähigkeit des aktiven Zuhörens.

Der Kurs dauert 2mal 3 Stunden, verteilt über einen Zeitraum von mehreren Wochen und ist kostenlos.

Bedingt durch COVID19 stehen aktuell noch keine Kursdaten fest. Sie können uns jedoch gerne Ihr Interesse melden, und wir werden Sie zu einem späteren Zeitpunkt kontaktieren. 

 

Der Ausdruck «Compassionate Friends» leitet sich von der internationalen Bewegung der  «Compassionate Cities» und bezeichnet Personen, die einen empathischen Umgang mit Sterbenden und Trauernden pflegen.

Weitere Informationen.

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